Von Barcelona über Berlin bis Dubai

Veröffentlicht am 17.02.2026

Von Barcelona über Berlin bis Dubai
Helen Kempe mit ihren Kolleginnen und ihrem Kollegen aus dem Marketing und Vertriebsinnendienst: v. l. n. r. Lena-Marie Schwertner, Constanze Wahlicht, Lucy Stein, Helen Kempe, Sebastian Nobis

Wird in Barcelona spätabends die Basilika Sagrada Família abgeschlossen, passiert dies mit einem von ABUS gefertigten Schlüssel. Auch die Security im Grandhotel The Ritz-Carlton in Berlin vertraut auf Videokameras des deutschen Traditionsunternehmens. Selbst die Diamantenbörse in Dubai ist mit Zylindern von ABUS ausgestattet. Wie diese Produkte weltweit ihren Einsatz finden, erzählen uns die ABUS Mitarbeiter Helen Kempe und Jens Hentschel aus dem Erzgebirge.

Wetter/Ruhr – September 2024 – Helen Kempe, Leiterin der Marketingabteilung bei ABUS Pfaffenhain, und ihr Kollege Jens Hentschel, Area Sales Manager für Sicherheitsschließanlagen, sind ein eingespieltes Team. Er reist um die ganze Welt und akquiriert Aufträge, während Kempe die gewonnenen Referenzen aufbereitet, um potenzielle Kunden zu überzeugen. Beide arbeiten am Standort Pfaffenhain, einem kleinen Ort im sächsischen Erzgebirge. Dort produziert ABUS seit der Übernahme des Unternehmens im Jahr 2003 hochwertige Zylinder und Schließsysteme „made in Germany“. Diese Produkte finden ihren Weg zu beeindruckenden Orten: von der Sagrada Família in Barcelona bis hin zum Emirates Palace in Abu Dhabi.

Symbiose aus Technik und Kreativität

Seit 2012 gehört Hentschel zum Team, zwei Jahre später stieß Kempe als studierte Medienkommunikatorin hinzu. Beide schätzen die gute Zusammenarbeit im Unternehmen und die vielfältigen Tätigkeiten. Kempe erläutert dies: „Wir benötigen zum einen ein tiefes technisches Wissen über die Produkte und zum anderen einen kreativen Geist, um dieses Know-how zielgruppengerecht aufzubereiten.“ Dem können ihre Kollegen vom ABUS Security Center in Affing bei Augsburg nur zustimmen. An ihrem Standort werden innovative Alarmanlagen, Videoüberwachungslösungen und elektronische Schließsysteme hergestellt. Zufrieden mit diesem breiten Angebot zeigt sich nicht nur der General Manager des The Ritz-Carlton Hotels Berlin, sondern auch Jessica von Bredow-Werndl, mehrfache Olympiasiegerin und Besitzerin des Guts Aubenhausen. Um zu jeder Uhrzeit und auch von unterwegs einen Blick auf das Wohlergehen der Pferde werfen zu können, ließ sie auf dem gesamten Gelände und in den Ställen hochauflösende Videokameras und Zutrittskontrollen von ABUS installieren.

Sicherheit für Mensch und Tier

Einen Ort der Sicherheit soll auch das Waldpiraten-Camp der Deutschen Kinderkrebsstiftung im Heidelberger Stadtwald bieten. Dort können krebskranke Kinder und deren Familien einige Tage Kraft tanken und wieder Vertrauen in sich selbst und das Leben fassen. Damit dies gelingt und nur berechtigte Personen Einlass finden, hat die Deutsche Kinderkrebsstiftung elektronische Zutrittskontrollen und Überwachungskameras des Sicherheitsexperten installieren lassen. Doch nicht nur Menschen benötigen Orte der Erholung, auch Tiere sind vor schlimmen Schicksalen nicht gefeit. Deshalb gibt es in Sambia das Chimfunshi Wildlife Orphanage, die weltweit größte Rettungsstation für Schimpansen. Das Areal erstreckt sich über eine Fläche von rund 4.200 Hektar und umfasst u. a. mehrere weitläufige Gehege und eine Veterinärklinik. Dorthin hat ABUS erst kürzlich 180 Vorhangschlösser gespendet und somit die Sicherheit der Tiere und Pfleger deutlich gesteigert. „Vor der Spende von ABUS litt Chimfunshi unter einem Mangel an Schlössern für die zahlreichen Tore, Türen, Klappen und Sicherheitsschleusen. Zudem waren die vorhandenen Schlösser bunt zusammengewürfelt und führten zu einer Vielzahl an Schlüsseln – was im Notfall wertvolle Zeit kostete“, berichtet Wibke Kahlert, Leiterin des deutschen Chimfunshi Vereins zum Schutz bedrohter Umwelt e. V. Nun sind die Schlösser in drei Schließgruppen unterteilt und mit Generalschlüsseln ausgestattet. So konnten klar getrennte Zutrittsbereiche definiert werden.

Besuch der Produktionsstätten als Pluspunkt

Um Interessenten, die ABUS noch nicht kennen, Vertrauen in die Marke zu vermitteln, setzt das Familienunternehmen auf enge Kundenbeziehungen und Besuche in seinen Produktionsstätten. Hentschel betont: „Den Produktionsprozess live vor Ort sehen und fühlen zu können, ist für unsere Partner und Kunden oft ein echter Pluspunkt. Dieser persönliche Kontakt schafft Vertrauen und verdeutlicht, dass unser Qualitätsversprechen keine leere Phrase ist.“ Mit diesem Ansatz konnte ABUS bereits zahlreiche Partnerschaften weltweit knüpfen und für das gute Gefühl der Sicherheit sorgen.

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