Zugezogen ist nicht abgeschlossen: Wie smarte Routinen den Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit stärken

Veröffentlicht am 21.10.2026

Zugezogen ist nicht abgeschlossen: Wie smarte Routinen den Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit stärken

Zum Tag des Einbruchschutzes am 25. Oktober 2026 zeigt ABUS, wie smarte Systeme dabei helfen können, typische Sicherheitslücken im Alltag zu schließen – von der nur zugezogenen Haustür bis zum versehentlich gekippten Fenster.

In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, werden die Uhren wieder zurückgestellt. Am selben Tag ist bundesweit Tag des Einbruchschutzes, unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“. Der Termin ist bewusst gewählt: Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigen die Einbruchszahlen erfahrungsgemäß an.

Dass sich Vorsorge lohnt, zeigt auch ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik aus 2025: da blieb es bundesweit bei 44,9 Prozent der Wohnungseinbrüche beim Versuch. Doch die beste Sicherung nützt wenig, wenn die Haustür nur ins Schloss gefallen ist oder das Fenster gekippt bleibt. Smarte Systeme wie ABUS One helfen, solche Alltagslücken zu erkennen und zu schließen. Statt einen Ersatzschlüssel zu verstecken, machen Nutzer die Smartphones von Familie und Freunden zu Schlüsseln. Dabei lassen sich Berechtigungen jederzeit vergeben und entziehen.

Haustür: automatisch abgeschlossen statt nur zugezogen

Eine zugezogene, aber nicht abgeschlossene Tür ist für Einbrecher kaum ein Hindernis. Mit einem smarten Türschlossantrieb wie dem LOXERIS One verriegelt die Tür automatisch, wenn sie zugezogen wird. Steht sie noch offen, verhindert der Öffnungsmelder SENSOR One eine Fehlverriegelung. Voraussetzung für den SENSOR One ist die BRIDGE One. Mit ihr beantwortet die ABUS One App auch von unterwegs die Frage „Habe ich abgeschlossen?“.

Fenster: Gekippt ist offen

Ungesicherte Fenster und Terrassentüren lassen sich in Sekunden aufhebeln. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang zusätzlich und können im Schadensfall Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben. Mit dem SENSOR One zeigt die ABUS One App immer an, ob ein Fenster geschlossen oder offen ist. Für Terrassentüren bietet ABUS zudem den Fensterantrieb WINTECTO One, der diese per App ver- und entriegelt. Wichtig: Der SENSOR One ist ein Komfort- und Statusmelder, keine Alarmanlage. Für eine zusätzliche Einbruchalarmierung lässt sich das System um die kompatible Funk-Alarmanlage Smartvest Pro mit entsprechenden Alarmmeldern ergänzen.

Geprüfte digitale Sicherheit

Damit smarte Schlösser selbst keine Schwachstelle werden, sichert ABUS die Bluetooth-Kommunikation mit der selbst entwickelten SmartX™-Technologie und AES-128-Verschlüsselung ab. Sechs Produkte aus dem ABUS One-Ökosystem wurden vom unabhängigen IT-Sicherheitsinstitut AV-TEST mit dem Testurteil „Sicher“ ausgezeichnet.

Solide Mechanik als Basis

Smarte Funktionen ersetzen keine mechanischen Sicherungen – sie ergänzen diese. Daher ist es wichtig, dass man gefährdete Elemente auch mechanisch sichert. Entweder setzt man bei Neubau oder Renovierung direkt auf einbruchhemmende Elemente oder man stattet Türen und Fenster mit zertifizierten Nachrüstsicherungen aus.

Sechs Tipps für die dunkle Jahreszeit

  1. Immer abschließen: Auch bei kurzer Abwesenheit die Tür nicht nur zuziehen – oder die automatische Verriegelung nutzen.
  2. Fenster ganz schließen: Gekippte Fenster gelten als offene Fenster – sie erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadensfall den Versicherungsschutz beeinträchtigen.
  3. Keinen Schlüssel verstecken: Zugang lieber digital oder per Code teilen.
  4. Mechanischen Schutz verbessern: Zylinder mit Anbohrschutz, Schutzbeschläge und Zusatzsicherungen an Fenstern und Türen bilden die Grundlage.
  5. Anwesenheit zeigen: Zeitschaltuhren oder smarte Beleuchtung lassen das Zuhause bewohnt wirken.
  6. Beraten lassen: Die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen informieren kostenlos – am Tag des Einbruchschutzes vielerorts mit Aktionen vor Ort.

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